Neues von IPOLA

„Einsam und verlassen“: Jungvögel in Not?

Junge Amsel. Sie wartet geduldig, bis sie wieder von den Eltern gefüttert wird (Foto: M. Schmolz)

Junge Amsel. Sie wartet geduldig, bis sie wieder von den Eltern gefüttert wird (Foto: M. Schmolz)

In diesen Tagen klingeln die „Sorgentelefone“ der Naturschutzverbände besonders oft: Tierliebe Mitbürger sammeln scheinbar „völlig hilflose“ Jungvögel auf und mutmaßen, sie seien aus dem Nest gefallen. Doch dieser Schluss ist in den allermeisten Fällen falsch. Naturschützer bitten deshalb eindringlich: Jungvögel nie mitnehmen, sondern höchstens an einen geschützten Platz setzen.

Blaue Schmetterlinge und rote Bienen – Gärten gestalten für Mensch und Natur

Schachbrett-Falter auf Flockenblume

Schachbrett-Falter

Wer hätte nicht gerne bunte Schmetterlinge und summende Insekten in seinem Garten? Doch wie lockt man sie in den Garten? Und geht das auch in der Stadt, vielleicht sogar auf dem Balkon?

Die Naturgarten-Planerin Mirja Neff zeigt am Mittwoch, dem 6. Juni, um 19.30 Uhr, in einem Bildervortrag, wie naturnahe Gärten aussehen können und wie man darin Schmetterlinge und Wildbienen fördern kann.

Luchs - Helfer – Netzwerk Pfälzerwald – Ehrenamtliche Helfer gesucht

Im Rahmen eines von der EU geförderten, sechsjährigen LIFE-Projekts findet eine Wiederansiedlung des Luchses im Biosphärenreservat Pfälzerwald/ Nordvogesen statt. Projektträger ist die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU). Nach umfangreichen Vorbereitungen werden seit Frühjahr 2016 die ersten Luchse im Pfälzerwald freigelassen. Mittlerweile gab es im Frühjahr 2017 durch die Luchsin Kaja den ersten Luchsnachwuchs im Pfälzerwald seit ca. 200 Jahren.

Dramatische Vogelrückgänge - auch in EU-Vogelschutzgebieten

Kurz vor dem Verschwinden: Die Grauammer (Foto: M. Schmolz)

Kurz vor dem Verschwinden: Die Grauammer (Foto: M. Schmolz)

Seit vielen Jahren beklagen Ornithologen Bestandsrückgänge in der Vogelwelt. Betroffen sind insbesondere Arten des Offenlands, die mit der intensiven Landwirtschaft nicht mehr zurecht kommen. Es fehlt vor allem an Nahrung - insbesondere Insekten - und an Brutmöglichkeiten. Hinzu kommen immer häufigere Bodenbearbeitungen und intensivere Freizeitnutzungen.

NABU begrüßt Ergänzungen der EU-Liste invasiver Arten

Schwanengans - ein Neozoon (Foto: M. Schmolz)

An dieser Stelle veröffentlichen wir gerne eine Pressemitteilung des NABU-Bundesverband zum Thema EU-Liste invasiver Arten:

 

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