Neues von IPOLA

Der erste Schweizer Luchs ist unterwegs!

Freilassung von Arcos durch Staatssekretär Thomas Griese und Herrn Thomas Baldermann von der Stadt Neustadt a. d. Weinstr. (Luchspatenschaft). Foto: Martin Greve 
Freilassung von Luchs Arcos durch Staatssekretär Thomas Griese undHerrn Thomas Baldermann
von der Stadt Neustadt a. d. Weinstr. (Luchspatenschaft). Foto: Martin Greve

Der erste Schweizer Luchs ist unterwegs!

Das EU LIFE Projekt zur Wiederansiedlung von Luchsen im Biosphärenreservat Pfälzerwald geht in die zweite Runde. Kurz nach dem Start der Fangsaison kann nun der erste Luchs aus dem Schweizer Jura in das Biosphärenreservat umgesiedelt werden.

Im vergangenen Sommer wurden im Pfälzerwald bereits die ersten drei Luchse aus der Slowakei freigelassen. Zwei Weibchen (Kaja und Luna) und das Männchen Lucky. Sie erhalten nun Unterstützung von Arcos, einem weiteren Männchen. 

Invasive neobiotische Arten und deren Behandlung – Analyse und Arbeitsaufruf

Halsbandsittich - ein Neozoon (Foto: Michael Schmolz)

Neobiota sind absichtlich oder unabsichtlich freigesetzte Arten, die aus anderen geographischen Herkünften stammen (z.B. Afrika, Asien, Amerika). Diese Arten sind unterschiedlich gut an die Lebensraum- und Klimasituation bei uns angepasst. Manche fassen hier Fuß, bleiben unauffällig oder können spürbare Schäden erzeugen (Tigermücke – Gesundheit, Kirschessigfliege – Landwirtschaft, Ochsenfrosch – Biozoenose).  In der BfN-Publikation aus 2016 hat Herr Dr.

Mainz: Layenhof als NSG ausgewiesen

Die weitläufigen Wiesen beim Layenhof sind jetzt NSG (Foto: M. Schmolz)

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) hat das Naturschutzgebiet „Wiesen am Layenhof - Ober-Olmer Wald“  ausgewiesen. Damit tragen die jahrelangen Bemühungen der Mainzer Naturschutzverbände um Unterschutzstellung nun endlich Früchte. Denn immer wieder haben die Naturschützer auf die enorme Bedeutung insbesondere der Wiesen als Standorte und Lebensräume typischer, seltender und gefährdeter Pflanzen und Tiere hingewiesen.

Vogelfütterung – richtig oder falsch?

Feldsperlinge in einem Biotopstreifen bei Worms (Foto: M. Schmolz)

Die Fütterung von Wildvögeln wird hierzulande, anders als etwa in Großbritannien, kontrovers diskutiert. Unstrittig ist dabei die Freude am Erleben der Vögel aus nächster Nähe. Auch kann man durch das Beobachten der Futterstelle eine ganze Menge über unsere einheimischen Vogelarten lernen. Doch ob man durch das Zufüttern auch einen Beitrag zum Schutz der Arten leisten kann, darüber gibt es unter Vogelfreunden verschiedene Meinungen.

Flyer mit Informationen rund um IPOLA

Mit unserem Flyer stellen wir Ihnen alle notwendigen Informationen rund um die Plattform zur Verfügung.

Viele Naturschützer*innen in Rheinland-Pfalz kennen IPOLA noch nicht. Helfen Sie mit, machen Sie IPOLA bei Ihren Kolleginnen und Kollegen in den Vereinen, den Behörden und Institutionen, an den Hochschulen bekannt. Naturschutz braucht Vernetzung. Mit IPOLA bieten wir Ihnen die Plattform dazu.

Bringen Sie aktuelle Themen aus dem Naturschutz in das Forum ein und diskutieren Sie mit Gleichgesinnten. Beiträge mit Informationen und Ihren Erfahrungen aus der Naturschutzarbeit helfen anderen Nutzern weiter und damit dem Naturschutz im Land. Mit der Gerätebörse profitieren Sie von einem erweiteren Gerätepark. Der Veranstaltungskalender informiert Sie über aktuelle Vorträge, Exkursionen, Biotoppflegeaktionen und anderer Termine der rheinland-pfälzischen Naturschutzvereine sowie weiteren Anbietern aus dem Bereich des Naturschutzes. Schauen Sie einfach rein, machen Sie mit und registrieren Sie sich.

Den Flyer können Sie hier als PDF herunterladen. Vielen Dank.

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