Neues von IPOLA

Gewässer in RLP leiden unter Pflanzenschutzmitteln

Die intensive Landwirtschaft belastet die Gewässer (Foto: M. Schmolz

Meldung des SWR: Rheinland-Pfalz ist ein Bundesland mit viel Landwirtschaft - und es werden jede Menge Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die auch in die Gewässer gelangen.

Wichtige Infos zum Thema Windkraft und Vogelschutz

Auch Gänse reagieren empfindlich - v.a. mit Meidungsverhalten - auf WEAs. Hier Bläss- und Saatgänse am Unteren Niederrhein (Foto: M. Schmolz)

Der Ausbau der Windkraft gehört nach wie vor zu den am Meisten diskutierten Themen im Naturschutz - und auch zu einem ernstzunehmenden Kofliktfeld. Insbesondere das Kollisionsrisiko von Vögeln an den Windkraftanlagen ist hierbei von Bedeutung.

Wir möchten Ihnen hier einige wichtige Informationen zum Thema Windkraft an die Hand geben.

Naturschutzstrategie Baden-Württemberg

Der Federsee ist eines der bekanntesten Naturschutzgebiete Baden-Württembergs (Foto: M. Schmolz)

Im Naturschutz ist es immer auch wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wie machen es die Anderen? Und IPOLA versteht sich auch als Plattform, um interessante Informationen bereit zu stellen, um dadurch Inspirationen oder neue Aspekte für die eigene Arbeit zu erhalten.

Baden-Württemberg hat eine Naturschutzstrategie erarbeitet und nun in einer ansprechend gestalteten Broschüre veröffentlicht. Hier finden Sie das pdf.

Erste Unionsliste zu invasiven Arten beschlossen

Die Nilgans - ein bekanntes Neozoon, das allerdings nicht auf der Unionsliste invasiver Arten geführt wird (Foto: M. Schmolz)

Am 13. Juli 2016 hat die EU-Kommission die erste sog. Unionsliste invasiver Arten zur EU-Verordnung 1143/2014 beschlossen. 

Insgesamt sind hier 37 invasive Arten aufgeführt - was deutlich unter den Forderungen der Naturschutzverbände und auch den Europa-Parlaments geblieben ist. Es sollen jedoch regelmäßige Updates erfolgen und hier weitere Arten gelistet werden. Die erste Überarbeitung ist für Herbst 2016 oder den Winter 2016/2017 geplant. 

Zur Diskussion

Jakobskreuzkrauts Senecio jacobaea

Die Bestände des Jakobskreuzkrauts Senecio jacobaea haben in den letzten Jahren auffällig zugenommen. Für Weidetierhalter ist das ein Problem, denn für Pferde, Rinder und in geringerem Maß auch für Schafe und Ziegen ist die Pflanze giftig.

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