Neues von IPOLA

Interesse an Sensenkurs?

Verschiedene Sensen kurz vor dem Einsatz. Foto: M. Schmolz

Sensen - die umweltfreundliche Form der Wiesenmahd. Ohne Strom, Kraftstoff, Lärm und Gestank.

Die Pollichia bietet in Zusammenarbeit mit der GNOR einen Kurs an, der folgende Inhalte hat::

Geschichte und ökologische Bedeutung, Bestandteile einer Sense und notwendiges Zubehör, Dengeln, Wetzen und Mähen.

Der Kurs soll im August statfinden. Genauer Termin wird noch festgelegt.

Ingelheim: Blütenmeer an der Landstraße

Straßenränder können bei reduzierter Pflege wichtige Lebensräume sein (Foto: H. Hesping)

Leider entsteht in den Medien und somit auch oft in der Öffentlichkeit der Eindruck, Naturschützer seien nur Nörgler und "Verhinderer". Und gelegentlich trifft Letzteres auch einmal zu - auch wenn sonst ganz überwiegend eben überhaupt nichts - also weder ein neues Gewerbegebiet noch eine neue Straße  - verhindert werden kann. Sei´s drum. 

Feuchtwarme Witterung begünstigt Aktivität von Zecken

Vorsicht Zecken! © Sascha Rösner

Langgrasige Vegetation und die derzeit feuchtwarme Witterung begünstigt die Aktivität von Zecken. Erst bei sommerlicher trocken-heißer Witterung ziehen sich die Zecken in bodennahe feuchtere Bereiche zurück. Auch bei sehr niedrigen Temperaturen im Winter ist die Aktivität eingeschränkt.

Ein Blick zu unseren Nachbarn nach Hessen: Falkennachwuchs auf dem Dach des Commerzbank-Hochhauses in Frankfurt

Wanderfalken-Jungvogel auf dem Commerzbank-Hochhaus in Frankfurt / Foto: Commerzbank AG

Bereits zehn Jahre hintereinander brütet dasselbe Wanderfalken-Paar auf dem Dach des markanten Hochhauses. Auf dem 67. Stockwerk, knapp 260 Meter über dem Boden, verbringen die zwei Jungvögel die ersten Wochen ihres Lebens und werden in diesen Tagen das Revier verlassen. Während dieser Zeit wird der Falkennachwuchs von seinen Eltern mit Futter versorgt. Stadttauben als Nahrung gibt es in Frankfurt genug. In den vergangenen 10 Jahren hat das Paar bereits 17 Jungvögel hervorgebracht.

Zustand Naturschutzflächen bei Ingelheim

Die Pflege von Naturschutzflächen ist ein oftmals aufwändiges Unterfangen

Die Allgemeine Zeitung Mainz veröffentlichte am 20.5.16 einen Artikel mit der Überschrift "Anhörung zu Naturschutzflächen". Darin geht es um Naturschutzflächen rund um Ingelheim, die sich nach Ansicht von Helmut Immerheiser, der für die FDP im Stadtrat von Ingelheim sitzt, in keinem guten Zustand befinden. Viele von ihnen seien "großflächig zugewuchert" und die Gründe, die zur Unterschutzstellung geführt haben, oft nicht mehr vorhanden.

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