Neues von IPOLA

Umweltpreis Rheinland-Pfalz 2016

Die Umweltministerin lobt auch in diesem Jahr wieder den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz aus. Seit 1991 wird der Umweltpreis verliehen. Mit diesem sollen Einsatz und Leistungen sowie innovative Maßnahmen ausgezeichnet werden, die in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt und ihrer Ressourcen beitragen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt. 

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2016

Sonntag ist Landtagswahl: Mehrheit der Mainzer Direktkandidaten für 4 + 2! – Landtagskandidaten standen Frage und Antwort

Der Mainzer Sand ein europaweit einzigartiges Naturschutzgebiet wird derzeit durch den sechsspurigen Ausbau der A 643 bedroht. Das Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“ hatte zur anstehenden Landtagswahl die Direktkandidatinnen und -kandidaten der Mainzer Wahlkreise befragt.

Nicht auszurotten: Der Begriff „Raubvogel“

Wenn man Begriffen ein schnelles Aussterben wünschen dürfte, dann wären es solche wie „Unkraut“, „Ungeziefer“ oder „Raubvogel“. Doch im Gegensatz zu den „echten Arten“ (bei manchen Vogelarten scheint das Aussterben leider unaufhaltbar) sind diese unausrottbar und halten sie sich in den Köpfen – eben wie Unkraut. „Das sind doch nur Begrifflichkeiten“ mag man entgegenhalten, aber genau solche können eine Haltung zu einer Sache sehr gut widerspiegeln.

20.2.: Biotoppflege im Naturschutzgebiet - Helfer willkommen

Ockenheim. Am Samstag, den 20. Februar 2016, steht wieder eine Biotoppflege im Naturschutzgebiet „Jakobsberg-Ost“ an. Im Naturschutzgebiet soll durch regelmäßige Mahd und Entbuschung der Biotoptyp „Halbtrockenrasen“ erhalten und weiterentwickelt werden. Das trägt dazu bei, die Fauna und Flora dieses Lebensraumes mit vielen, auch seltenen und bestandsbedrohten Arten zu sichern.

SWR berichtet über Vogelrückgang

Haussperling; Foto: M. Schmolz

Die Landesschau Rheinland-Pfalz hat einen Beitrag über den Rückgang von Vogelarten mit dem Titel "Naturschützer schlagen Alarm - Vogelarten auf dem Rückzug" veröffentlicht, an dem NABU und GNOR mitgewirkt haben.

Folgen Sie bitte diesem Link, der Sie zum Beitrag auf die Seiten des SWR leitet:

Seiten

Front page feed abonnieren
Go to top