Göttinger Erklärung zu Kreuzkräutern

Einige Arten aus der Gattung der Kreuzkräuter (Senecio) sind in den letzten Jahren als Giftpflanzen und als invasive Arten in Verruf gekommen. Neben den drei einheimischen Arten Jakobs-Kreuzkraut (S. jacobaea), Wasser-Kreuzkraut (S. aquaticus) und dem Alpen-Kreuzkraut (S. alpinus) ist es auch das gebietsfremde Schmalblättrige Kreuzkraut (S. inaequidens) welches für zahlreiche Diskussionen unter Naturschützern, Landnutzern und insbesondere wegen ihrer Toxizität auch unter den Tierhaltern sorgen. Auf der internationalen Fachtagung „Kreuzkräuter und Naturschutz“ vom 31. Januar bis 1. Februar 2017 tauschten 10 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse aus und diskutierten mit etwa 100 Akteuren aus dem Naturschutz über ihre Erfahrungen mit den Kreuzkräutern. Die Ergebnisse wurden nun in einem Tagungsband veröffentlicht. 

Der kürzlich erschienene Tagungsband kann hier heruntergeladen werden.

Weitere Informationen unter https://www.kreuzkraut.de/

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