Landschaftspflege mit dem Freischneider ...
Invasive Arten können die Artengemeinschaften von Ökosystemen erheblich verändern. Das invasive Springkraut (Impatiens glandulifera) z.B. kann artenreine Bestände ausbilden und verdrängt durch ihre Konkurrenzstärke autochtone Bestände ...
Schutz durch Nutzung
Praktischer Naturschutz geht in der offenen Kulturlandschaft oft mit einer nachhaltigen Landwirtschaft einher. Nicht selten kommen hier auch alte Nutztierrassen zum Einsatz. Hier "Belties" (Belted Galloways) in einem Naturschutzgebiet ...
Gemeinsam gestalten ...
Das Internetportal für Landschaftspflege und Naturschutz (kurz: IPOLA) hat ab sofort seine Pforten für Sie geöffnet. Lassen Sie uns gemeinsam die Landschaft in Rheinland-Pfalz vielfältig erhalten und nachhaltig gestalten. Jetzt registrieren!  ...
Landschaften ändern sich ...
... aber nicht überall bekommt die Energiewende ausreichend Rückenwind. Nur wenige Standorte für bspw. Windkraftanlagen oder Solaranlagen sind frei von Interessenskonflikten. Kompetente Landschaftsplanung ist ein wichtiges Instrument. ...
Gemeinsam an der Natur erfreuen
Was uns eint ist die Freude am gemeinsamen Erleben der Natur. Spaß und die Vermittlung von fundiertem Wissen stehen dabei an oberster Stelle. ...

IPOLA - gemeinsam aktiv im Naturschutz

Ein wichtiges Anliegen von IPOLA (InternetPOrtal für LAndschaftspflege und Naturschutz Rheinland-Pfalz) ist es, der Öffentlichkeit fundierte Informationen über Naturschutz und Landschaftspflege bereit zu stellen, die verschiedensten Akteure im Naturschutz zu vernetzen, Synergien zu nutzen und sich intensiv fachlich auszutauschen. Hierzu soll es im Forum die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, Antworten zu geben und zur Diskussion anzuregen. Insbesondere soll ein gemeinsamer Gerätepool aufgebaut und ein verbändeübergreifender Veranstaltungskalender eingerichtet werden.

IPOLA wird gefördert von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz  

IPOLA

c/o GNOR e.V.

Tel: +49 (0)6131-671480

Fax: +49 (0)6131-671481

E-mail: info@ipola.de

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Informieren

Wer sich über die verschiedensten Themen im Naturschutz, über Projekte, Methoden der Landschaftspflege, Probleme im Naturschutz oder Lebensräume in Rheinland-Pfalz informieren möchte, ist hier genau richtig.

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Einbringen (Börse)

Wie in der kurzen Einführung schon zu lesen war, ist es ein zentrales Anliegen von IPOLA, zum einen das kostengünstige Ausleihen von Geräten der Landschaftspflege zu arrangieren und zum anderen eine Suche-/Biete-Börse einzurichten, über die sich die Akteure im Naturschutz besser vernetzen können und wo ihnen unbürokratisch Hilfe geleistet wird. Wer also beispielsweise ein Gerät zum Ausleihen sucht, etwas zu verschenken hat oder kurzfristig eine Person für eine Kartierung sucht, der ist hier an der richtigen Stelle.

... weiter zur Börse
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Mitmachen (Forum)

Naturschutz lebt vom Mitmachen! Möchten Sie wissen, wo in Ihrer Nähe die nächste naturkundliche Exkursion stattfindet oder einen Arbeitseinsatz in den gemeinsamen Veranstaltungskalender eintragen, zu dem noch Helfer benötigt werden? Möchten Sie interessante Diskussionen über Naturschutzprobleme im Forum verfolgen, selbst eine Frage stellen oder einen Tipp veröffentlichen? Ja? Dann haben Sie nun zwei Möglichkeiten:

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Ingelheim: Blütenmeer an der Landstraße

Straßenränder können bei reduzierter Pflege wichtige Lebensräume sein (Foto: H. Hesping)

Leider entsteht in den Medien und somit auch oft in der Öffentlichkeit der Eindruck, Naturschützer seien nur Nörgler und "Verhinderer". Und gelegentlich trifft Letzteres auch einmal zu - auch wenn sonst ganz überwiegend eben überhaupt nichts - also weder ein neues Gewerbegebiet noch eine neue Straße  - verhindert werden kann. Sei´s drum. 

Feuchtwarme Witterung begünstigt Aktivität von Zecken

Vorsicht Zecken! © Sascha Rösner

Langgrasige Vegetation und die derzeit feuchtwarme Witterung begünstigt die Aktivität von Zecken. Erst bei sommerlicher trocken-heißer Witterung ziehen sich die Zecken in bodennahe feuchtere Bereiche zurück. Auch bei sehr niedrigen Temperaturen im Winter ist die Aktivität eingeschränkt.

Ein Blick zu unseren Nachbarn nach Hessen: Falkennachwuchs auf dem Dach des Commerzbank-Hochhauses in Frankfurt

Wanderfalken-Jungvogel auf dem Commerzbank-Hochhaus in Frankfurt / Foto: Commerzbank AG

Bereits zehn Jahre hintereinander brütet dasselbe Wanderfalken-Paar auf dem Dach des markanten Hochhauses. Auf dem 67. Stockwerk, knapp 260 Meter über dem Boden, verbringen die zwei Jungvögel die ersten Wochen ihres Lebens und werden in diesen Tagen das Revier verlassen. Während dieser Zeit wird der Falkennachwuchs von seinen Eltern mit Futter versorgt. Stadttauben als Nahrung gibt es in Frankfurt genug. In den vergangenen 10 Jahren hat das Paar bereits 17 Jungvögel hervorgebracht.

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