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Invasive neobiotische Arten und deren Behandlung – Analyse und Arbeitsaufruf

Halsbandsittich - ein Neozoon (Foto: Michael Schmolz)

Neobiota sind absichtlich oder unabsichtlich freigesetzte Arten, die aus anderen geographischen Herkünften stammen (z.B. Afrika, Asien, Amerika). Diese Arten sind unterschiedlich gut an die Lebensraum- und Klimasituation bei uns angepasst. Manche fassen hier Fuß, bleiben unauffällig oder können spürbare Schäden erzeugen (Tigermücke – Gesundheit, Kirschessigfliege – Landwirtschaft, Ochsenfrosch – Biozoenose).  In der BfN-Publikation aus 2016 hat Herr Dr.

Mainz: Layenhof als NSG ausgewiesen

Die weitläufigen Wiesen beim Layenhof sind jetzt NSG (Foto: M. Schmolz)

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) hat das Naturschutzgebiet „Wiesen am Layenhof - Ober-Olmer Wald“  ausgewiesen. Damit tragen die jahrelangen Bemühungen der Mainzer Naturschutzverbände um Unterschutzstellung nun endlich Früchte. Denn immer wieder haben die Naturschützer auf die enorme Bedeutung insbesondere der Wiesen als Standorte und Lebensräume typischer, seltender und gefährdeter Pflanzen und Tiere hingewiesen.

Vogelfütterung – richtig oder falsch?

Feldsperlinge in einem Biotopstreifen bei Worms (Foto: M. Schmolz)

Die Fütterung von Wildvögeln wird hierzulande, anders als etwa in Großbritannien, kontrovers diskutiert. Unstrittig ist dabei die Freude am Erleben der Vögel aus nächster Nähe. Auch kann man durch das Beobachten der Futterstelle eine ganze Menge über unsere einheimischen Vogelarten lernen. Doch ob man durch das Zufüttern auch einen Beitrag zum Schutz der Arten leisten kann, darüber gibt es unter Vogelfreunden verschiedene Meinungen.

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